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Lehrstellen mit Lehrbeginn Sommer 2011 Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie unter der Rubrik: Stellen/Bildung
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Unsere Dienstleistungen: Vorbereitung und Betreuung während der OperationVorbereitung der Anästhesie | | | Der Anästhesiearzt trifft mit Ihnen vor der Operation zusammen. Er untersucht Sie, informiert sich über Ihren Gesundheitszustand, über die aktuelle Medikamenteneinnahme und über eventuelle Allergien. Das Gespräch findet am Vortag der Operation statt oder einige Tage vorher im Rahmen einer Sprechstunde. Dabei werden auch die Art der Anästhesie und der Schmerzbehandlung sowie die Behandlung unmittelbar nach dem Eingriff mit Ihnen besprochen. Eventuell werden weitere medizinische Abklärungen veranlasst. | |  | | | | Anästhesieverfahren | | | Bei einer Allgemeinanästhesie («Vollnarkose») werden Sie in einem Zustand kontrollierter Bewusstlosigkeit gehalten. Bei einer regionalen Anästhesie wird nur die betroffene Körperregion schmerzunempfindlich gemacht. Beide Verfahren können auch kombiniert eingesetzt werden. Das für Sie geeignete Verfahren wird im Gespräch mit Ihnen festgelegt und das geplante Vorgehen genau erklärt. Auch Alternativen, Vor- und Nachteilen, möglichen Problemen und Komplikationen und Ihre Fragen werden besprochen und beantwortet. Es ist den behandelnden Fachärzten ein wichtiges Anliegen, dass Sie gut informiert sind und Ihre Zustimmung zu den geplanten Massnahmen geben.
| |  | | | | Essen und Trinken | | | Um zu verhindern, dass Sie während der Anästhesie erbrechen, dürfen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit sechs Stunden vor Beginn der Anästhesie keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen. Bis zwei Stunden vor Beginn darf noch klare Flüssigkeit getrunken werden, wie Wasser, Tee ohne Milch, Sirup, Apfelsaft etc. Danach ist nur noch ein Schluck Wasser zur Einnahme von Tabletten erlaubt. Wenn immer möglich, sollten Sie am Operationstag auf das Rauchen verzichten. | | 6 Stunden
2 Stunden
am OPS-Tag
| | | | Während der Operation | | | Um Angst und Stress zu reduzieren, erhalten Sie in der Regel vor der Operation ein beruhigendes, angstlösendes Medikament. Das Anästhesie-Team kontrolliert während und teilweise nach der Operation mit Hilfe verschiedener technischer Geräte den Kreislauf, die Atmung und weitere lebenswichtige Organfunktionen und beeinflusst diese bei Bedarf. Die Anästhesietiefe kann mittels EEG-Analyse (Bispectral Index Monitoring; BIS-Index) gemessen und mit den modernen Medikamenten schnell an den aktuellen Bedarf angepasst werden. Allgemeinanästhesien sind sehr gut steuerbar. Selbst nach langen Eingriffen ist die Wirkung der Medikamente rasch beendet. Sie sind also bald wieder wach und können Ihre Bedürfnisse mitteilen. | |  | | | | Nach der Operation | | | | Das Anästhesie-Team betreut Sie unmittelbar nach der Operation zusammen mit dem Personal der Stationen weiter. Sollten Sie nach der Operation Schmerzen empfinden, stehen verschiedene Möglichkeiten zur gezielten Schmerzbehandlung zur Verfügung. | |  |
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